Feuchte Wände.
Schimmel.
Modergeruch im Erdgeschoß.
Viele Eigentümer greifen bei ersten Feuchtigkeitsschäden zu elektrischen Heizstäben. Die Idee klingt logisch: Wärme verdampft Wasser – also wird die Wand trocken. Doch funktioniert diese Methode wirklich dauerhaft?
Ein Heizstab wird in die Mauer gebohrt und erwärmt das umliegende Material. Das enthaltene Wasser soll verdampfen und nach außen entweichen.
Was logisch klingt, hat jedoch klare Grenzen.
1. Nur oberflächliche Trocknung
Die Wärme
wirkt hauptsächlich im direkten Umfeld des Heizstabes. Tiefer
sitzende Feuchtigkeit bleibt im Mauerwerk.
2. Salzausblühungen
Beim Verdunsten bleiben
Salze zurück. Diese kristallisieren an der Oberfläche und schädigen
langfristig Putz und Ziegel.
3. Keine Ursachenbekämpfung
Kapillar
aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich wird nicht gestoppt –
das Problem kehrt zurück.
4. Hohe Stromkosten
Dauerhafte Heizphasen
bedeuten laufende Energiekosten – ohne nachhaltige Garantie.
| Merkmal | Heizstab | NCT Kristallputz |
|---|---|---|
| Energieverbrauch | Hoch | Kein Strom nötig |
| Wirkung | Kurzfristig | Langfristig |
| Eindringtiefe | Gering | Tiefenwirksam |
| Salzausblühung | Hoch | Keine |
| Garantie | 2 Jahre | 30 Jahre |
Statt Strom setzt NCT auf mineralische Technologie.
Der Kristallputz wirkt direkt im Baustoff und verengt die Kapillaren dauerhaft. So wird die Wasseraufnahme im Mauerwerk gestoppt – tiefenwirksam und langfristig.
Kurz gesagt:
Heizstäbe trocknen – NCT dichtet dauerhaft ab.
Wenn Feuchtigkeit wirklich verschwinden soll, braucht es mehr als Wärme. Es braucht eine Lösung im Mauerwerk selbst!
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